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Kunstrasen
Kunstrasen wird schon seit Jahren in sportlichen Disziplinen eingesetzt. Ob nun im Fußball oder am Golfplatz – der Kunstrasen ist immer mehr am Vormarsch. Aber in den letzten Jahren ist ein neuer Trend zu beobachten, denn auch in privaten Haushalten wird immer öfter auf den Kunstrasen zurückgegriffen. Kunstrasen kann sich wie ein Teppich vorgestellt werden. Die Beschaffenheit und auch das Aussehen sind dem natürlichen Rasen sehr ähnlich.
Vorteile eines Kunstrasens
Kunstrasen braucht eindeutig weniger Pflegeaufwand, als herkömmlicher Rasen. Zudem ist er auch belastbarer und kann auch bei schlechten Wetterlagen sehr gut bespielt werden. Viele Sportarten lassen sich auf dem Kunstrasen einfacher und gezielter ausführen, als auf Naturrasen. Auch wenn der Kunstrasen eine gewisse Belastbarkeit aufweist, so ist diese aber auch immer nur auf eine gewisse Zeitspanne beschränkt.
Im Schnitt können 10 – 15 Jahre einberechnet werden, danach sollte der Kunstrasen erneuert werden, was aber wieder eine finanzielle Belastung darstellt. Bereits bei der ersten Anschaffung müssen hier auch die Folgekosten eingerechnet werden. Dieser Aufwand ist bei einem Naturrasen nicht gegeben, da hier der Anbau um einiges günstiger ausfällt.
Der Kunstrasen muss regelmäßig gebürstet werden, dies muss mindestens alle zwei Wochen gemacht werden. Einmal im Jahr muss eine Grundreinigung gemacht werden, die aber nur mit speziellen Pflegemitteln durchgeführt werden kann. Meistens übernehmen die einmalige Reinigung des Kunstrasens, eigene Firmen, die mit den Geräten und den Mitteln ausgestattet sind. Im Herbst sollten die Blätter regelmäßig abgesaugt oder verblasen werden. Der Kunstrasen kann auch bewässert werden, aber dies wird nur wegen der besseren Bespielbarkeit gemacht. Je besser die Spielbarkeit des Kunstrasens sein soll, desto mehr ist hier auch auf die entsprechende Pflege zu achten.
Kunstrasen wird schon seit Jahren in sportlichen Disziplinen eingesetzt. Ob nun im Fußball oder am Golfplatz – der Kunstrasen ist immer mehr am Vormarsch. Aber in den letzten Jahren ist ein neuer Trend zu beobachten, denn auch in privaten Haushalten wird immer öfter auf den Kunstrasen zurückgegriffen. Kunstrasen kann sich wie ein Teppich vorgestellt werden. Die Beschaffenheit und auch das Aussehen sind dem natürlichen Rasen sehr ähnlich.
Vorteile eines Kunstrasens
Kunstrasen braucht eindeutig weniger Pflegeaufwand, als herkömmlicher Rasen. Zudem ist er auch belastbarer und kann auch bei schlechten Wetterlagen sehr gut bespielt werden. Viele Sportarten lassen sich auf dem Kunstrasen einfacher und gezielter ausführen, als auf Naturrasen. Auch wenn der Kunstrasen eine gewisse Belastbarkeit aufweist, so ist diese aber auch immer nur auf eine gewisse Zeitspanne beschränkt.
Im Schnitt können 10 – 15 Jahre einberechnet werden, danach sollte der Kunstrasen erneuert werden, was aber wieder eine finanzielle Belastung darstellt. Bereits bei der ersten Anschaffung müssen hier auch die Folgekosten eingerechnet werden. Dieser Aufwand ist bei einem Naturrasen nicht gegeben, da hier der Anbau um einiges günstiger ausfällt.
Der Kunstrasen muss regelmäßig gebürstet werden, dies muss mindestens alle zwei Wochen gemacht werden. Einmal im Jahr muss eine Grundreinigung gemacht werden, die aber nur mit speziellen Pflegemitteln durchgeführt werden kann. Meistens übernehmen die einmalige Reinigung des Kunstrasens, eigene Firmen, die mit den Geräten und den Mitteln ausgestattet sind. Im Herbst sollten die Blätter regelmäßig abgesaugt oder verblasen werden. Der Kunstrasen kann auch bewässert werden, aber dies wird nur wegen der besseren Bespielbarkeit gemacht. Je besser die Spielbarkeit des Kunstrasens sein soll, desto mehr ist hier auch auf die entsprechende Pflege zu achten.







